Tiroler Vorlesetag 2017

Auf Initiative von Bildungslandesrätin Beate Palfrader wurde am 16. November in vielen Tiroler Schulen ein Leseschwerpunkt zum 2. Tiroler Vorlesetag durchgeführt. Alle Lehrer/innen der NMS Reith beteiligten sich mit äußerst kreativen Beiträgen an dieser Schulaktion, Ziel des Ganzen war eine Steigerung der Lesefreude. Die Leseangebote reichten von eher einfachen Texten für die jüngeren Schüler (z. B. ein Mitmach-Märchen) bis hin zu sehr anspruchsvollen Auszügen über Trendsportarten oder Mobbing für die älteren.

In vier Kreativstationen wurden die gelesenen Texte dann „bildlich“ umgesetzt – vom Lesezeichen („Buchmonster“) bis zu ansprechenden Collagen waren den Ideen und Einfällen keine Grenzen gesetzt. Fazit dieser zwei Unterrichtsstunden: Alle Beteiligten hatten viel Freude an diesem Leseimpuls, einer Wiederholung steht nichts im Wege.<--break->

Neues Schulmobiliar

Seit Anfang Dezember verfügt die NMS Reith über neues, ergonomisch gestaltetes Schulmobiliar, das in der Schule im Parterre und im 1. Stock zu finden ist. Dieses sehr geschmackvoll designte Mobiliar besteht aus 10 Tischen und insgesamt 50 Hockern, die um die Tische platziert sind.  Dieses Set wurde auch angeschafft, um den neuesten Unterrichtsmethoden der heutigen Zeit gerecht zu werden. So werden an der NMS Reith auch die offene Unterrichtsform und die Freiarbeit für die Schüler*innen sehr gefördert.

Den Schüler*innen wird so auch außerhalb ihrer Klassen eine Wohlfühloase geschaffen in der sie selbständig ihre Aufgaben verrichten können.

Im Namen der Kolleg*innen möchte ich mich an dieser Stelle recht herzlich bei Herrn Thaler Johann und Herrn Moser Luggi bedanken, die diese Investition durch ihren großen Einsatz ermöglichten.

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Sport nach Jahreszeiten

Auch heuer wird an der NMS Reith im Alpbachtal "Sport nach Jahreszeiten" angeboten. Das Projekt, das durch eine Kooperation der Gemeinde Reith, der Nachmittagsbetreuung und der NMS ins Leben gerufen worden ist, wird von Schüler*innen aller vier Schulstufen genutzt. In jeder Nachmittagseinheit wird sichtbar, dass allem voran die Freude am Sport und der Bewegung im Vordergrund steht. Es werden unterschiedlichste Spiele und Sportarten, wie Eislaufen, Klettern, Minigolf, Skifahren und Ähnliches kennengelernt und mit viel Spaß durchgeführt.

Leitbild

Das neue Schuljahr beginnt mit einigen Erneuerungen in der NMS Reith im Alpbachtal. Damit sind nicht nur unsere neuen KollegInnen gemeint, die frischen Wind mitbringen, sondern auch unser Leitbild, welches im letzten Schuljahr durch eine enge Zusammenarbeit zwischen den LehrerInnen und SchülerInnen der NMS entstand. Das Ziel war sowohl mit dem farbenfrohen Logo als auch dem Leitbild die Demonstration der Vielfalt an unserer Schule. Es enthält in seinem einfachen und kompakten Design alle Werte, die uns wesentlich sind.

Neue LehrerInnen an der NMS Reith i. A.

Seit Schuljahresbeginn haben wieder drei neue Lehrpersonen ihren Dienst an der NMS Reith aufgenommen. Frau Kromp Sonja unterrichtete zuvor in der PTS Brixlegg und ist für die Fächer Englisch und Geografie ausgebildet.

Herr Tritscher Patrick hat die letzten fünf Jahre in der PTS Zell/Ziller gelehrt und wohnt in Brixlegg. Mit den Fächern Englisch, Geografie und Werken ist er für die NMS Reith sehr wertvoll.

Mit Daniel Klocker kam auch ein Junglehrer „frisch“ von der Pädagogischen Hochschule zu uns. Er unterrichtet die Kinder in Mathematik, Sport und Informatik.

Alle drei Kollegen machten gleich zu Beginn des Schuljahres einen ausgezeichneten Eindruck und erfreuen sich auch bei den Kindern großer Beliebtheit.

Büchereiprojekt

Am 14. Juni fand im Rahmen der Schulbibliothekarsausbildung von Christina Schneider ein Büchereiprojekt an der NMS statt. Im Zuge dieses Projektes arbeiteten alle SchülerInnen und LehrerInnen gemeinsam verschiedene Stationen zum Thema „Dritte Welt“ auf. An diesem Tag wurden nicht nur Bücher präsentiert, sondern auch gemalt, gesungen, gekocht, gewerkt und ganz viel diskutiert. Das Ergebnis, welches die Schülerinnen mit Hilfe der Lehrpersonen auf die Beine stellten, war großartig. In Summe wurden zehn Stationen am Ende der Bearbeitungsphase im Turnsaal zur Schau gestellt. Dank der Bühne, die dort noch platziert war, konnte das Endprodukt dieses Projektes auch anschaulich präsentiert werden.

Wienwoche 4a

„Wir haben das Leben in Wien in vollen (U-Bahn-) Zügen genossen.“

Bei unserer Ankunft in Wien konnten wir die Größe des neuen Hauptbahnhofes bestaunen. Nach dem Einchecken in der Jugendherberge haben wir unsere Wienwoche am Sonntag ganz untypisch begonnen – es lebe der Prater. Das Eisschlecken beim berühmten Eissalon Tichy bildete den Schlusspunkt des ersten Tages. Rathaus Wien, Bustour durch das moderne Wien, der Donauturm und die Katakomben im Stephansdom waren die Highlights des 2. Tages. Mit dem Chillen auf der Donauinsel und einem Tichy-Eis beendeten wir diesen schönen Tag. Der Wiener Flughafen, das Technische Museum, Schloss und Tierpark Schönbrunn folgten am Dienstag. Dieses Mal belohnten wir uns am Abend mit Hallenbad und natürlich … Tichy-Eis. Am Mittwoch wurden wir durch das Parlament geführt und unser Kufsteiner Politiker Hannes Rauch gab uns einen spannenden Einblick in die Arbeit eines Politikers. Zu Mittag besuchten wir den bekannten Naschmarkt. Das junge Team von Ö3 präsentierte sich am Nachmittag von seiner coolsten Seite. Der Prater, ein Kinobesuch und Tichy-Eis rundeten diesen Tag ab. Am letzten Tag von Wien waren wir in einem lustigen 5-D-Kino. Die historische Reise durch Wien war mehr als anschaulich. Im Heeresgeschichtlichen Museum gab es Informationen (ohne Ende). Na – und das Beste kommt zum Schluss: in der 3. Mann-Führung begaben wir uns in das Kanalnetz von Wien. Ein Erlebnis für alle Sinne (auch für die Nase). Erst das Eis beim Tichy konnte unsere Geruchsnerven wieder beruhigen.

Abschließend möchten wir Lehrer unsere Schüler loben. Mit dieser Klasse war Wien wirklich eine Reise wert.

Christina Schneider und Albert Steinberger

Mauterndorf 1a

Sport und Erlebniswoche in Mauterndorf der 1. Klasse NMS

Vom 8. bis zum 12. Mai „eroberten“ die Erstklässler der NMS die Burg Mauterndorf und ihre umliegende Gemeinde mit gleichem Namen. Im Salzburger Lungau erforschten die Kinder die Burg bis in den höchsten Turm und schlüpften in einem kleinen Theaterstück in die Rollen von Rittern, Mägden, Hofnarren oder gar dem Bischof. Sie lernten Interessantes über Bienen auf einem Bienenlehrpfad und besuchten auf einem der Nachbarsbauernhöfe heimische Tiere. Ganz besonderes Geschick und einen kleinen Einblick in die Hausküche machten die Kinder beim Brot- und Pizzabacktag am Donnerstag. Das Highlight der Woche war aber bei allen der Smarty Sport Day an dem sich die Kinder sportlich messen und vergnügen konnten.  

Der Lions Club Kramsach hat auch heuer wieder eine Schülerin der NMS Reith finanziell unterstützt, sodass diese auch bei der Erlebniswoche in Mauterndorf teilnehmen konnte. Großer Dank an dieser Stelle an den Präsidenten, Herrn Dr. Hohenauer, und vor allem an Herrn Zoglauer Rainer, der mit seiner sehr unbürokratischen Art und Weise stets darum bemüht ist, dass es den Schülerinnen und Schülern der NMS gut geht.

Ohne die Finanzielle Unterstützung, die bereits seit Jahren existiert, wären solche Veranstaltungen für einige Kinder nicht möglich.

Schultennis

Seit Mitte Mai arbeitet die NMS Reith mit dem örtlichen Tennisverein zusammen und bietet ein kostenloses Tennistraining für alle interessierten Mittelschüler an. Für dieses freiwillige Projekt haben sich 36 Kinder angemeldet, die nun wöchentlich Tennisunterricht auf der Anlage des TC Reith bekommen. Die Kinder sind so begeistert, dass angedacht ist, das Projekt im Herbst weiterzuführen.

 

Jugend forscht in der Technik!

Kleiner Albert - Wir forschen in der Technik!

verfasst von Thomas Feichtner, Matthias Widmann, Sarah Bischofer und Eva Moser

Nach fünf Monaten Vorbereitung war es dann soweit, am 11. Mai fand die Abschlusspräsentation des „Kleinen Alberts“ in Wattens statt. Unsere Schule war mit zwei Kleingruppen gut besetzt.Zum einen eine Gruppe aus der 4. Klasse, die sich mit der „Lebensmittelchemie“ beschäftigte, zum anderen unsere Gruppe.Wir setzten uns intensiv mit der Frage „Elektrofahrzeuge-zukunftsfähig“ auseinander, die wir eindeutig mit „JA“ beantwortet haben.

Durch das Ausarbeiten unseres Projektes haben wir viele neue Erfahrungen gesammelt. Ein Beispiel dafür ist, dass wir eine E-Mail in Englisch an Tesla schrieben. Ebenfalls ein weiteres Highlight war ein Besuch bei der Firma Mattro in Schwaz, wo wir dann mit dem „Ziesel“ fahren durften. Bei der Präsentation hat uns sehr gefallen, den Leuten unser Projekt zu präsentieren und mit ihnen zu reden. Auch wenn wir uns in unserer Kategorie nicht zu den Top-Plätzen durchkämpfen konnten, haben wir so viel Neues und Interessantes dazu lernen können, dass wir uns als Gewinner fühlen.

Wir freuen uns schon wieder auf das nächste Jahr, wenn es heißt: Kleiner Albert-Jugend forscht in der Technik.

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